Das Schuljahr 2021/2022

Aktuelle Hinweise

Eine erste Orientierung, unter welchen Rahmenbedingungen das kommende Schuljahr stattfindet, bietet die nachstehende Zusammenstellung.

Die Zusammenstellung berücksichtigt die Grundsätze für das kommende Schuljahr, die das Schulministerium in seinen SchulMails vom 30.06.2021 und vom 05.08.2021 veröffentlicht hat.




Das neue Schuljahr auf einen Blick

Infektionsschutz (Testungen samt Terminen, Masken, Lüftung etc.)

Dem Infektionsschutz kommt auch im Schuljahr 2021/2022 eine große Bedeutung zu. Am FEG wird er durch folgende Regelungen gewährleistet:

Testungen:

Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bleiben die wöchentlichen Testungen an den Schulen sowie der Testzyklus erhalten. Von dieser Verpflichtung sind vollständig geimpfte und genesene Personen ausgenommen. Am FEG wird dennoch empfohlen, bei Testungen möglichst immer alle Schülerinnen und Schüler zu testen. Nähere Erläuterungen finden sich unter diesem Link.

Wichtig: Da Schülerinnen und Schüler ihren Teststatus inzwischen auch mit dem Schülerinnen- und Schülerausweis nachweisen können, gelten die Hinweise zu den Testbescheinigungen, die über diesen Link eingesehen werden können.

Bis zum 19.09.2021 finden außerdem zu folgenden Zeitpunkten Testungen in der Schule statt:

Ab Montag, 20.09.21, sind pro Woche drei Schnelltests obligatorisch. Diese werden in der Regel montags, mittwochs und freitags in der ersten Stunde durchgeführt. Ausnahmen bilden

  • die Jahrgangsstufen, bei denen der Unterricht aufgrund des versetzten Unterrichtsbeginns erst um 8.15 Uhr anfängt (derzeit Jahrgangsstufen 7 und 10);
  • Lerngruppen, in denen in der ersten Stunde Klausuren oder Klassenarbeiten angesetzt sind.

In diesen Jahrgangsstufen werden die Tests in der vierten Stunde durchgeführt (falls Klausuren nicht spätestens in der dritten Stunde enden: in der sechsten Stunde).

Masken:

Auch im neuen Schuljahr gilt zunächst die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen, nicht dagegen im Freien. Die Notwendigkeit dieser Maskenpflicht wird aber nach den Sommerferien vom ersten Tag an im Lichte des Infektionsgeschehens und danach weiterhin regelmäßig überprüft. Auf weitere Hinweise führt dieser Link.

Lüftung:

Am FEG lassen sich in sämtlichen Unterrichtsräumen die Fenster vollständig öffnen. Sie gelten daher nach einer Einstufung des Städtischen Gebäudemanagements (SGB) als Räume der Kategorie 1, die ohne weitere technische Maßnahmen zu nutzen seien. Der Schulträger schafft daher für das FEG keine Raumlüfter an.

Umso wichtiger ist es, dass die Räume auch im Schuljahr 2021/2022 konsequent gelüftet werden. Zu weiteren Hinweisen s. diesen Link.

Rückverfolgbarkeit:

Die strikte Einhaltung von Regeln zur Bildung von Lerngruppen im Unterricht sowie im Rahmen des AG-, Ensemble- und Projektbereichs ermöglichen eine durchgängige Rückverfolgung. Im Einzelnen werden die Regeln auf der Seite dargestellt, die über diesen Link aufgerufen werden kann.

Die Regelung zur Raumnutzung ist zurzeit ausgesetzt. Sie wird in Kraft gesetzt, falls das Pademiegeschehen das Stammraumprinzip notwendig erscheinen lässt.

Händewasch- und Desinfektionsmöglichkeiten:

Für ausreichende Hände-Waschmöglichkeiten wird am FEG gesorgt. Die Ausstattung der Sanitäranlagen mit entsprechender Sanitärausstattung wie Seifenspender, Papierhandtuchspender und Abfallabwurf wird sichergestellt. Der Zugang zur Händedesinfektion wird an gut erreichbaren Plätzen im Gebäude wie z.B. auf Fluren ermöglicht. Auf das Händeschütteln wird verzichtet. Die Hände sollten regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife über 20-30 Sekunden gewaschen werden.

Wegeleitsystem:

Das Wegeleitsytem, das unter diesem Link dargestellt ist, ist zunächst ausgesetzt. Auf diese Schutzvorkehrung wird zurückgegriffen, wenn die Inzidenzen in Bonn weiter ansteigen.

Pausenregelung:

Zunächst gilt die Pausenregelung, wie sie im Stundenplan ausgewiesen ist. Die Pausenzeiten werden entzerrt, wenn das Infektionsgeschehen an Intensität gewinnt.

Vorgehen bei Risikokontakten innerhalb der Schule (Quarantäne)

In seiner SchulMail vom 09.09.2021 hat das Neuregelungen zum Vorgehen bei Risikokontakten innerhalb der Schule (Quarantäne) bekanntgegeben. Im Wesentlichen gelten nun folgende Leitlinie:

  • In der Regel wird nur noch für unmittelbar infizierte Personen Quarantäne verhängt.
  • Die Voraussetzung für diese Neuregelung ist, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte die geltenden Präventionsmaßnahmen (insbes. zur Maskenpflicht und zur regelmäßigen Testung) beachten.

Diese Voraussetzung ist am FEG gegeben.

Stundenpläne

Die Stundenpläne, die am 18.08.2021 in Kraft treten, können über die folgenden Links eingesehen werden (bitte den Zwischenspeicher des verwendeten Browsers leeren, damit die aktuellen Fassungen der Stundenpläne angezeigt werden):

Bitte beachten Sie, dass die Zeiten, die im Stundenplan angegeben sind, teilweise nicht gültig sind, weil am FEG gegenwärtig der Unterrichtsbeginn und das Unterrichtsende entzerrt werden. Zudem sind folgende Hinweise wichtig:

  • Die Pläne sind noch nicht nach A- und B-Wochen gegliedert. In den ersten beiden und in der 8. und 9. Stunde gilt die alte Regel, dass in ungeraden Wochen die erste und die neunte Stunde verdoppelt wird und in geraden Wochen die zweite und achte.
  • Die AGs, Ensembles und Projekte sind i.d.R. aus organisatorischen Gründen bis zu den Herbstferien ausgesetzt, obwohl sie in den Stundenplänen ausgewiesen sind.

Unterrichtsbeginn und Unterrichtsende

Unterrichtsbeginn:

Am FEG wird der Unterrichtsbeginn entzerrt:

  • Jahrgangsstufen 5, Q1, Q2, IK1 und IK2: Beginn der ersten Schulstunde um 7.45 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 6, 8 und 9: Beginn der ersten Schulstunde um 8.00 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 7 und EF: Beginn der ersten Schulstunde um 8.15 Uhr.

(Ausnahme: Wenn in der EF in den ersten beiden Stunden Klausuren geschrieben werden, beginnt der Unterricht für die Klausurschreiberinnen und Klausurschreiber um 7.45 Uhr.)

Unterrichtsende (nach der 6. Stunde):

Am FEG wird der Unterrichtsschluss an (ausschließlich!) den Tagen, an denen der Unterricht für Schülerinnen und Schüler nach der 6. Stunde endet, entzerrt:

  • Jahrgangsstufen 5, 6, Q1, Q2, IK1 und IK2: Ende der sechsten Schulstunde um 13.05 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 7, 8, 9 und EF: Ende der sechsten Schulstunde um 12.50 Uhr.

Anpassungen im Laufe des Schuljahres:

Der entzerrte Unterrichtsbeginn sowie das gestaffelte Unterrichtsende führen dazu, dass es auf dem Schulhinweg nicht zu großen Schülerinnen- und Schülergruppen kommt (z.B. an der Straßenbahnhaltestelle).

Es ist beabsichtigt, die Zeiten des Unterrichtsbeginns und des Unterrichtsendes im Laufe des Schuljahres regelmäßig anzupassen.

Ankommen und Aufholen

Akzente der schulischen Arbeit zu Beginn des Schuljahres:

Um es den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, schon bald wieder an die schulische Normalität der Zeit vor Corona anknüpfen zu können, zielt die schulische (Unterrichts)Arbeit in den ersten Tagen des Schuljahres vor allem darauf:

  • die einzelnen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen emotional und psychosozial zu unterstützen,
  • das soziale Miteinander zu fördern sowie
  • die Lernfreude zu entwickeln.

Die Phase des „Ankommens“ wird auch dafür genutzt, behutsam die Diagnose von Lernständen vorzubereiten und durchzuführen. Die Pandemiefolgen sollen individuell diagnostiziert, reflektiert und die sozial-emotionalen Aspekte genauso wie vorhandene Lernrückstände im Anschluss schrittweise aufgearbeitet werden.

Nach den Tagen des Ankommens gewinnt in der Zeit bis zu den Herbstferien für eine adäquate Ausrichtung des Unterrichts sowie der Maßnahmen für eine individuelle Förderung die Ermittlung der Lernausgangslagen in allen Fächern an Bedeutung.

Weiterführung der Akzente durch Maßnahmen des Landesprogramms “Ankommen und Aufholen”:

Das Schulministerium hat ein Landesprogramm aufgelegt, um während der Pandemie entstandene Lernrückstände abzubauen. Das Programm umfasst die vier Bausteine „Extra-Geld“, „Extra-Personal“, „Extra-Zeit“ und „Extra-Blick“:

Quelle: https://www-schulministerium-nrw-de.prod-drupal.nrw.de/ankommen-aufholen (Stand: 15.08.2021)

Das FEG wird systematisch an den Programmbausteinen partizipieren, insbesondere an den Ansätzen “Extra-Geld” (u.a. Nutzung des Schulbudgets für schulbezogene Maßnahmen zur Beseitigung der pandemiebedingten Defizite) und “Extra-Personal” (befristete Einstellung von zusätzlichem Personal, um so die Schülerinnen und Schüler beim Aufholen pandemiebedingter Lernrückstände zu unterstützen).

Digitalisierung

Die digitalen Kompetenzen, die durch den Distanzunterricht im letzten Schuljahr aufgebaut und geschult wurden, fließen im aktuellen Schuljahr in den Präsenzunterricht ein. Zudem bildet die Digitalisierung einen Schwerpunkt der Schulentwicklung, um neben den Kompetenzen auch die entsprechenden Lehr-Lernkonzepte sowie die digitale Infrastruktur weiterzuentwickeln.

Einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand liefert die Dokumentation unter dem nachstehenden Link:
http://digitales.feg-bonn.de

Schulfahrten im Schuljahr 2021/2022

Beratung in der Schulkonferenz:

Im Schuljahr 2021/2022 kann das FEG in eigener Verantwortung über Schulfahrten im In- und Ausland entscheiden. Die Schulkonferenz wird hierzu, wie im Schulgesetz vorgesehen, zeitnah nach ihrer Konstituierung ein Fahrtenprogramm für das Schuljahr 2021/2022 festlegen.

Grundsätzlich gilt, dass vor der Durchführung sorgfältig abgewogen werden muss, ob entstehender Ausfall von Präsenzunterricht angesichts eventuell bestehender Lernrückstände verantwortbar ist. Insbesondere Unterrichtsausfall bei unbeteiligten Klassen oder Kursen ist unbedingt zu vermeiden.

Auch bei einer mehrtägigen Schulfahrt gelten die Vorgaben der Corona-Betreuungsverordnung und der CoronaTestQuarantäneVerordnung grundsätzlich weiter. Eine Teilnahme an einer Schulfahrt als verbindliche Schulveranstaltung ist nur für Schülerinnen und Schüler möglich, die einen aktuellen Negativtestnachweis erbringen oder vollständig geimpft sind. Im Falle einer Verweigerung übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen nicht die anfallenden Kosten für diese Schülerinnen und Schüler.

Keine Übernahme von Stornierungskosten durch das Land:

Bei eventuellen Buchungen sind die Stornoregelungen des jeweiligen Anbieters zu berücksichtigen, insbesondere im Fall coronabedingter Stornierungen.

Sollten bei unvorhersehbaren Entwicklungen pandemiebedingte Stornierungen notwendig sein und dadurch Stornokosten entstehen, werden diese nicht durch das Land übernommen. Dies gilt auch, wenn während einer Schulfahrt ein positives Testergebnis vorliegt und die betroffene Schülerin oder der betroffene Schüler deswegen die Schulfahrt nicht mehr fortsetzen kann und von ihren Eltern auf eigene Kosten abzuholen ist. Daher setzt die Buchung einer Schulfahrt voraus, dass vor Vertragsabschluss von allen Eltern schriftliche, rechtsverbindliche Erklärungen über die Teilnahme an der Veranstaltung und die verpflichtende Kostentragung vorliegen.

(Vgl. dazu die SchulMail v. 30.06.2021.)

Ankündigung: Podiumsdiskussion zu Corona und Schule

Am Donnerstag, 30.09.2021, findet zwischen 18.30 Uhr und 20.30 Uhr im FEG eine Podiumsdiskussion zu “Corona und Schule” statt. Die Leitfrage der Veranstaltung, die in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung durchgeführt wird, lautet: “Was können wir besser machen?”. Einzelheiten zu der Veranstaltung (einschließlich der Möglichkeit, sich anzumelden) finden sich unter dem nachstehenden Link:
https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/szufh