Das ABC des Schuljahres 2020/2021

Abitur

Der Beginn der Abschlussprüfungen im Abitur wird im kommenden Jahr um jeweils knapp zwei Wochen verschoben. Das gibt den Schulen Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler besser auf die Prüfungen vorzubereiten. Das FEG wird überdies für die Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen eines Blockunterrichts bezogen auf die Abiturfächer eine intensive Abiturvorbereitung anbieten.

Zudem sollen Lehrkräfte in ausgewählten Fächern der allgemeinbildenden Schulen
eine erweiterte Aufgabenauswahlmöglichkeit erhalten, um angesichts möglicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Interesse der Schülerinnen und Schüler Prüfungen ohne Abstriche am Niveau, aber mit Blick auf die unterrichteten Inhaltsfelder zu ermöglichen. Die Abiturvorgaben gelten unverändert. Die neuen Prüfungstermine für die einzelnen Fächer werden den Schulen wie üblich zu Beginn des Schuljahres per Erlass mitgeteilt.

Abgesehen davon sollen im kommenden Schuljahr alle Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen unverändert gelten; dies schließt alle Abschlussverfahren und Prüfungen einschließlich der Abiturprüfungen im Jahr 2021 ein. Die angepasste Terminleiste für das Zentralabitur 2021 ist zum Schuljahresbeginn 2020/2021 unter www.standardsicherung.nrw.de verfügbar.


AGs, Ensembles, Projekte

Arbeitsgemeinschaften, Ensembles und Projekte werden i.d.R. bis auf Weiteres ausgesetzt. Den Hintergrund dieser Maßnahme bildet die Tatsache, dass in diesen kohortenübergreifenden Gruppen Vermischungen stattfinden, die dem Infektionsschutz abträglich sind.

Eine Ausnahme bilden solche AGs, Ensembles oder Projekte, bei denen ein speziell entwickeltes und genehmigtes Hygiene- und Infektionspräventionskonzept sicherstellt, dass nicht von einer erhöhten Infektionsgefahr ausgegangen werden muss. Dies betrifft folgende Angebote, die nach dem derzeitigen Planungsstand spätestens nach den Herbstferien beginnen:

  • Band-AG
  • Cambridge-AG
  • Chemie-AG
  • Fairtrade-AG
  • Gartenhelfer-AG
  • Grafik-Design-AG
  • Homepage-AG
  • Lauf-AG
  • Phoenix-Orchester (nur mit Streichern)
  • Spanisch-AG
  • Volleyball-AG


AHA-Prinzip plus AL

Am FEG wird auch im Schuljahr 2020/2021 konsequent das AHA-Prinzip umgesetzt, das um zwei Schwerpunkte erweitert wurde:


Berufsorientierung

Die Berufliche Orientierung nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist im Schuljahr 2020/21 wieder verpflichtend umzusetzen.


CDI

Das CDI öffnet am 01.09.2020 seine Türen wieder. Dies geschieht unter besonderen Bedingungen, die den Infektionsschutz gewährleisten, die an dieser Stelle veröffentlicht werden.

Sofern Eltern sich für die Mitarbeit am CDI interessieren, wird darum gebeten, das Interesse per E-Mail an die folgende Adresse zu bekunden: cdi@feg-bonn.de

Schülerinnen und Schüler können im CDI Bücher ausleihen, wenn sie die nachstehende Erklärung zur Datenerfassung über die Klassenleitungen an das CDI-Team gegeben haben:


CO2-Messgeräte

Anregung

Am FEG regt die Schulleitung an, in den Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften die freiwillige private Anschaffung und die Nutzung von kostengünstigen CO2-Messgeräten zu diskutieren. Nähere Erläuterungen zu dieser Anregung finden sich nachstehend:


Alternative

Alternativ bietet sich auch die kostenfreie CO2-App (Rechner und Timer) des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung an, um sich mit der Luftqualität in Unterrichtsräumen und mit optimalen Lüftungsintervallen (in Ergänzung zu den obligatorischen Lüftungsregeln) zu beschäftigen. Das Programm kann auf mobile Digitalgeräte (Android, iOS) heruntergeladen werden. In der Beschreibung der App heißt es: “Die CO2-App ist auch ein geeignetes Hilfsmittel, um durch rechtzeitiges Lüften das Risiko einer Übertragung von luftgetragenen Krankheitskeimen (z. B. Viren, Bakterien) zu verringern.”


Corona-Planungsgremium

Am FEG treffen sich regelmäßig Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern mit der Schulleitung zum Corona-Planungsgremium, um darüber zu beraten, welche Maßnahmen am FEG vereinbart und umgesetzt werden, um den Schulbetrieb an das sich kontinuierlich verändernde Pandemiegeschehen anzupassen. Nach den Herbstferien fand das erste Treffen am 26.10.2020 statt. Besprochen wurden:

Anregungen zu Themen, die in künftigen Sitzungen des Corona-Planungsgremiums besprochen werden sollen, sind per E-Mail an das Sekretariat der Schule jederzeit willkommen.


Datenschutz

Bei der verantwortungsbewussten Nutzung von digitalen Anwendungen und Tools im Unterricht kommt der Datensicherheit und dem Datenschutz der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Bedeutung zu. Weitere Informationen hierzu finden sich

  • auf der Seite http://feg-digital.de unter dem Stichwort “Videokonferenzen” sowie
  • im Bildungsportal des Schulministeriums unter dem Stichwort „Datenschutz“.

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI) hat eine Handreichung mit dem Titel „Pandemie und Schule – Datenschutz mit Augenmaß“ herausgegeben. Neben grundsätzlichen Informationen – zu denen neben den Rechtsgrundlagen unter anderem auch die Aspekte Information und Einwilligung gehören – gibt die Handreichung Hinweise zu konkreten Bereichen digitaler Datenverarbeitung in Coronazeiten (E-Learning-Plattformen, Online-Videokonferenztools und Messenger-Dienste). Unterstützung und Beratung für die Schulen bieten auch die behördlichen Datenschutzbeauftragten bei den Schulämtern.

Im Rahmen der pädagogischen Arbeit in der Schule soll auch der kritische und verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien thematisiert werden. Der Medienkompetenzrahmen NRW bietet hier eine Grundlage.


Digitale Ausstattung

Am FEG wird das Distanzlernen überwiegend in digitaler Form angeboten (vgl. die Erläuterungen zur Weiterentwicklung zum Distanzlernen 3.0). Um dabei die verfügbaren technischen Ressourcen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen zu können, werden diese im Rahmen einer Erhebung erfasst. Der Erhebungsbogen lässt sich über den folgenden Link einsehen:

Familien, deren Kinder von Distanzlernangeboten betroffen sind und die einen Engpass bei der digitalen Ausstattung haben, wenden sich bitte mit dem ausgefüllten Erhebungsbogen an die Schulleitung. Diese versucht, Abhilfe zu schaffen.

Hinweise zur digitalen Ausstattung des FEG finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Ausstattung“.


Distanzunterricht

Hinweise zum Distanzunterricht am FEG finden sich auf der Online-Präsentation “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Distanzunterricht“.


Elternsprechtag

Hinweise zum Elternsprechtag, der am 10.11.2020 auf Distanz durchgeführt wird, lassen sich über den nachstehenden Link einsehen:


Erkrankung

Oft wird die Frage gestellt, wie im Falle des Auftretens einer Erkrankung zu verfahren sei. Das Schulministerium hat als Antwort auf diese Frage eine Handlungsempfehlung in Form eines Schaubildes veröffentlicht:

(Quelle: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung)


Exkursionen

Nach den Sommerferien sind Fahrten und Exkursionen zu anderen Lernorten wieder zulässig, wobei die Vorgaben zum Infektionsschutz und zur Hygiene jeweils zu beachten sind. Am FEG werden bis auf Weiteres – zunächst befristet zu den Herbstferien – in der Regel jedoch keine Exkursionen stattfinden. Momentan sind auch Arembergaufenthalte ausgeschlossen.

Vgl. auch das Stichwort “Schulfahrten“.


Freistunden und EVA-Stunden (in der gymnasialen Oberstufe)

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II verbringen ihre Frei- und EVA-Stunden nach Möglichkeit im Freien.


Gottesdienste

Schulgottesdienste nach den Sommerferien sind grundsätzlich möglich. Maßgeblich für die eventuelle Durchführung wird die dann jeweils geltende Rechtslage (Coronaschutzverordnung) sein, denn Schulgottesdienste finden ganz überwiegend in kirchlichen Räumen statt, so dass das Schulgelände verlassen werden muss. Gottesdienste finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt.


HAB/ Übermittagsbetreuung

Das Betreuungsangebot der HAB wird im Schuljahr 2020/2021 im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wieder regulär aufgenommen.

Die Zusammensetzung der Gruppen in der HAB wird dokumentiert, um bei Bedarf Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Für Räume und Kontaktflächen gelten die Hygienebestimmungen, die im Rahmen der standortbezogenen Hygienekonzepte festgelegt sind. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt entsprechend den vorstehenden Regelungen zum Schulbetrieb.


Hygiene- und Infektionsschutz

Vgl. die Seite “Hygiene- und Infektionsschutz“.


Individuelle Förderung

Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler ist Aufgabe aller Schulen (§ 1 SchulG). Im kommenden Schuljahr wird es darauf ankommen, ausgehend von einer gründlichen Diagnostik, den Lernprozess aller Schülerinnen und Schüler im engen Austausch mit den Eltern kontinuierlich zu begleiten, Förderangebote gezielt auszugestalten und frühzeitig schulinterne Maßnahmen zu ergreifen, um Bildungsverläufe und Abschlüsse zu sichern.

Am FEG werden im Schuljahr 2020/2021 in den G8-Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I  Quartalskurse angeboten, um eventuelle Lernrückstände aufzuarbeiten. Zudem kommen insbesondere in der Orientierungsstufe förderdiagnostische Instrumente in den Hauptfächern zum Einsatz, um eventuelle Förderbedarfe zu erkennen und auf diese durch Angebote im Unterricht reagieren zu können.


Leistungsbewertung (im Distanzunterricht)

Hinweise zur Leistungsbewertung im Distanzunterricht finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Leistungsbewertung“.


Literaturkurs Theater

Der Literaturkurs Theater besteht aus

  • Theorieeinheiten, welche im Klassenraum durchgeführt werden können, und
  • praktischen Einheiten, die nach Wetterlage im Freien oder im PZ stattfinden werden, so dass die Abstandsregeln eingehalten werden können.

Die Schülerinnen und Schüler bringen sich ihre eigene Matte oder Handtuch für die Übungen mit.
Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Unterricht sind erforderlich. Grundsätzlich gilt, die Vorgaben in der jeweils gültigen CoronaSchVO zu beachten.


Lüften

Unter Bezugnahme auf die Handreichung des Umweltbundesamtes (UBA) zum richtigen Lüften in Schulen weist das Schulministerium in seiner SchulMail vom 21.10.2020 darauf hin, dass folgende klar formulierte und leicht zu befolgende Regeln zur selbstverständlichen Praxis in allen Unterrichtsräumen werden sollen:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten,
  • Querlüften wo immer es möglich ist,
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

Die Empfehlungen des UBA können im Einzelnen in dem Dokument nachgelesen werden, das über den folgenden Link einsehbar ist:

Einen Überblick über das richtige Stoß- und Querlüften lässt sich auch der nachstehenden Übersicht des BUA entnehmen:

Zu diesen Maßgaben passen auch die Vorgaben, die das Schulministerium in seiner SchulMail vom 08.10.2020 mitgeteilt hat:

“Das Lüften der Schulräume hat nachweislich großen Einfluss auf die Verminderung der Viruslast und trägt zur maßgeblichen Reduzierung des indirekten Infektionsrisikos bei. Eine wirksame und regelmäßige Durchlüftung der Räume muss daher sichergestellt sein. Als Richtwert kann gelten: alle 20 Minuten und nach jeder Unterrichtsstunde für mindestens 5 Minuten. Kann eine wirksame Belüftung nicht gewährleistet werden, kommen solche Räume für den regelmäßigen Aufenthalt einer Mehrzahl von Personen nicht in Betracht.”

Diese Lüftungsregeln werden am FEG konsequent umgesetzt.

Weiterführende Hinweise zum Lüften bieten die Empfehlungen zum Lüftungsverhalten an Innenraumarbeitsplätzen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Zu der Frage, ob Luftreinigungsgeräte in Schulen eingesetzt werden sollen, hat der Krisenstab der Stadt Bonn folgenden Hinweis an die Schulen gegeben:


Medienbildung

Hinweise zur Medienbildung finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Medienkompetenzrahmen“.


Mensa

Möglich sind Angebote zur Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros zur Versorgung derjenigen, die sich am Schulstandort aufhalten, wenn die aktuell gültigen Vorgaben zum Infektionsschutz und die Hygienevorschriften eingehalten werden. Am FEG wird diese Maßgabe wie folgt umgesetzt:

  • Die Schülerinnen und Schüler sowie weitere Gäste der Schulmensa müssen sich nach Betreten der Mensa die Hände waschen bzw. bei Bedarf desinfizieren (Desinfektionsmittel der Kategorie “mind. begrenzt viruzid” wird bereitgestellt).
  • Die Schülergruppen, die im Klassen- oder Kursverbund unterrichtet werden, nehmen die Mahlzeiten gemeinsam ein. Eine Durchmischung der verschiedenen Schülergruppen muss vermieden werden. Deshalb gibt es gestaffelte Essenszeiten und definierte Gruppentische:
    • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 dürfen ab 12.50 Uhr die Mensa betreten, wobei
      • die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b tatsächlich um 12.50 Uhr beginnen,
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und 6d um 13.05 Uhr und
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e um 13.15 Uhr.
    • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 dürfen ab 13.20 Uhr die Mensa betreten,
      • wobei die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b tatsächlich um 13.20 Uhr beginnen,
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c und 5d um 13.35 Uhr und
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e um 13.45 Uhr.
    • Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen bzw. weitere Mensagäste können die Mensa ohne Zeitvorgabe nutzen, da es sich erfahrungsgemäß um eine kleine Gruppe handelt. Voraussetzung der Nutzung ist allerdings, dass keine Schlange an der Essensausgabe vorhanden ist. Sollte eine Schlange bestehen, warten diese Gäste, bis die Schlange sich aufgelöst hat und besuchen die Mensa dann.
    • Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Mahlzeit an definierten Gruppentischen ein. Es gibt Tische für
      • a-Klassen,
      • b-Klassen,
      • c-Klassen,
      • d-Klassen und
      • e-Klassen.
    • Alle anderen Mensagäste (die keine Schülerinnen oder Schüler sind) nutzen in der Mensa freie Tischkapazitäten unter Wahrung von Mindestabständen.
    • Für die Anordnung der Tische gilt:
      • zwischen den Tischen mindestens 1,5 m Abstand (gemessen ab Tischkante bzw. den zwischen zwei Tischen liegenden Sitzplätzen) liegen;
      • bei Sitzbereichen in Nähe von Arbeitsplätzen (Theke etc.) und Verkehrsflächen (Eingang/Ausgang, Gang zur Toilette etc.) ein 1,5 m Abstand zu diesen Flächen eingehalten wird. Unmittelbar vor der Theke sind Sitzplätze nur mit zusätzlichen Barrieren zulässig (z. B. Plexiglas wie im Einzelhandel).
    • Über Tischanordnungen und Bewegungsflächen wird eine Raumskizze erstellt, aus der sich die Abstände erkennen lassen. Diese ist vor Ort vorzuhalten. In stark frequentierten Bereichen/Warteschlangen (Eingang, Toiletten etc.) werden Abstandsmarkierungen angebracht .
  • Gänge zum Ein-/Ausgang, zur Küche, zu Toiletten etc. sollen eine Durchgangsbreite haben, mit der beim Durchgehen die Einhaltung des 1,5 m Abstandes zu den an den Tischen sitzenden Personen grundsätzlich eingehalten werden kann. Soweit dies baulich nicht sichergestellt werden kann, sind aber Abweichungen flexibel zulässig, da grundsätzlich im Innenbereich eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außer am Sitzplatz gilt (§ 2 Abs. 3 Ziffer 7 CoronaSchVO).
  • Gebrauchsgegenstände (Gewürzspender, Zahnstocher, etc.) stehen nicht offen auf den Tischen.
  • Selbstbedienungsbuffets sind nur zulässig, wenn die Schülerinnen und Schüler sich vor jeder Nutzung an bereitgestellten Desinfektionsmittelspendern die Hände desinfizieren und bei der Nutzung eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Eine möglichst gute Abschirmung oder Abdeckung der Speisen („Spuckschutz“ o.ä.) ist zusätzlich sinnvoll.
  • Die Räumlichkeit der Mensa wird ausreichend belüftet. Abfälle werden in kurzen Intervallen ordnungsgemäß entsorgt.
  • Sichergestellt ist zudem, dass
    • Spülvorgänge für Geschirr und Gläser möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden;
    • Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen (Service, Kasse etc.) tragen eine Mund-Nase-Bedeckung (diese muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden; nach jedem Abräumen von Speisengeschirr sollen Händewaschen/-desinfektion erfolgen; Händewaschen/-desinfektion ansonsten mindestens alle 30 Minuten, soweit dies noch nicht erfolgt ist);
    • die Beschäftigten der Mensen in den vorgenannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allg. Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungssymptomen etc.) unterwiesen sind;
    • Schülerinnen und Schüler sowie weitere Mensagäste durch Hinweisschilder, Aushänge usw. über die einzuhaltenden Regeln informiert werden.

Die obigen Maßgaben orientieren sich an den Hygieneempfehlungen für die Verpflegung in Schulmensen des Ministeriums für Schule und Bildung sowie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Die Stadt Bonn sichert zudem zu, dass der Eingangs- bzw. Ausgabebereich mit einem fest montierten Desinfektionsmittelspender ausgestattet wird. Die Montage erfolgt durch den Hausmeister.

(Zu weiteren Hinweisen vgl. Punkt 6 der Schulmail vom 31.08.2020.)


Mitwirkung

Für die partizipative Gestaltung des Schullebens ist es unabdingbar, dass die Gremien der schulischen Mitwirkung ungehindert tätig werden können. Hierzu gehört insbesondere ihre Konstituierung nach den Wahlen zu Beginn des kommenden Schuljahres sowie die Beratung und Fassung erforderlicher Beschlüsse in Sitzungen. Eingeschränkte Tagungsmöglichkeiten und – im Falle der Schulkonferenz – grundsätzlich zulässige Eil- und Dringlichkeitsentscheidungen gemäß § 67 Absätze 4 und 5 SchulG sind nur noch als Ausnahmen vertretbar.

Die Tätigkeit der Schulmitwirkungsgremien stellt eine sonstige schulisch-dienstliche Nutzung der Schule im Sinne von § 1 Absatz 5 Nr. 5 der CoronaBetrVO dar. Da ist es, unter Wahrung der weiter geltenden Vorgaben an den Hygiene- und Infektionsschutz (Mindestabstand soweit möglich, ansonsten Maskenpflicht sowie Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit), zulässig und erforderlich, dass auch die Elternvertreter in den Mitwirkungsgremien das Recht haben, hierzu die Schule zu betreten; entsprechendes gilt für die Schülervertretung. Für Lehrkräfte handelt es sich um die Erledigung von nicht unterrichtlichen Dienstaufgaben nach § 1 Absatz 5 Nr. 2 CoronaBetrVO.

(s. auch die Hinweise zu dem Stichwort “Pflegschaftssitzungen“)


Mund-Nase-Bedeckung (MNB)

s. die Hinweise zur MNB auf der Seite zu dem Hygienekonzept des FEG


Musikunterricht

Der schulische Musikunterricht findet im Schuljahr 2020/2021 in seinen unterschiedlichen Ausprägungen statt. Gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen ist vorerst bis zu den Herbstferien nicht gestattet. Dabei stellt das Schulministerium klar, dass mit „geschlossenen Räumen“ in erster Linie Klassenräume gemeint sind. Verfügt eine Schule über ausreichend große und gut zu belüftende Räume (z.B. Aula, Musiksaal), die ein gemeinsames Singen ermöglichen, das die Anforderungen der Anlage zur CoronaSchVO erfüllt, also insbesondere vergrößerte Abstandsregeln zwischen den Sängerinnen und Sängern sowie möglichen anderen Akteuren berücksichtigt, dann kann auch in diesen Räumen gesungen werden. Dies trifft im FEG auf das Pädagogische Zentrum (PZ) zu.

Beim gemeinsamen Singen außerhalb von geschlossenen Räumen sowie bei der Verwendung von Blasinstrumenten sind die jeweils aufgeführten Sonderregelungen der CoronaSchVO (insbesondere § 8 Abs. 5 CoronaSchVO in entsprechender Anwendung) und ihrer Anlage zu beachten. Diese beinhalten im Wesentlichen vergrößerte Mindestabstände, Hinweise zum Umgang mit und zur Reinigung von Instrumenten sowie zur Hygiene in und zur Durchlüftung von Räumlichkeiten.

Sofern die räumlichen Möglichkeiten in einzelnen Klassen und Kursen die Einhaltung der Vorschriften für das Singen und das Spielen von Blasinstrumenten temporär oder dauerhaft nicht ermöglichen, ist auf andere Formen des aktiven Musizierens und Gestaltens zurückzugreifen, die den Schülerinnen und Schülern im Musikunterricht ebenfalls kreative Schaffens- und Ausführungsprozesse ermöglichen.

(Zu weiteren Hinweisen vgl. Punkt 3 der Schulmail vom 31.08.2020.)


Pausenregelung 2.0

Im FEG gilt im Schuljahr 2020/2021 eine Pausenregelung, die den besonderen Erfordernissen des Infektionsschutz Rechnung trägt. Die Pausenregelung kann hier eingesehen werden:

Die Regelung zur Pause nach der dritten Stunde gilt nicht für Lerngruppen, die in der dritten Stunde Sportunterricht im Wasserland haben.


Präsenzunterricht

Für das Schuljahr 2020/2021 ist Präsenzunterricht nach Stundenplan vorzusehen. Aufgrund schulinterner, lokaler oder regionaler Vorkommnisse ist nicht auszuschließen, dass Unterricht, auch nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten, zeitweilig oder in Ausnahmefällen auch länger anhaltend nicht als Präsenzunterricht erteilt werden kann und es zu einer Mischung aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. Die Entscheidungen hierzu treffen die Schulleitungen und informieren darüber die Schulaufsicht. Die verbindlichen Rahmenvorgaben werden durch das Ministerium für Schule und Bildung zeitnah festgelegt.


Quarantäne

Bis zu den Herbstferien ist das FEG weitestgehend von Corona-Fällen verschont geblieben. Im Kontext des insgesamt zunehmenden Infektionsgeschehens in Bonn und der Umgebung ist allerdings davon auszugehen, dass auch am FEG Corona-Verdachts- oder tatsächliche Corona-Ansteckungsfälle auftreten, die eine Quarantäne zur Folge haben. Die folgende Übersicht soll für diese Fälle eine Orientierung geben:

Schülerin oder SchülerLehrkraft
Corona-VerdachtsfallSelbst betroffen:
Vgl. den Eintrag zu “Erkrankungen“. Ggf. ist das Verhalten mit einem Arzt oder mit dem Gesundheitsamt abzusprechen. Im Zweifel ist das Fernbleiben vom Unterricht bzw. von der Schule zweckmäßig.

Angehöriger betroffen:
Das Verhalten ist mit einem Arzt oder mit dem Gesundheitsamt abzusprechen. Im Zweifel ist das Fernbleiben vom Unterricht bzw. von der Schule zweckmäßig.
Selbst betroffen:
Die Regelung von § 15 der Allgemeinen Dienstordnung (ADO) ist zur Anwendung zu bringen (vgl. ergänzend diesen Kommentar).

Eigenes Kind betroffen:
I.d.R. bis zu 3 Tagen Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung möglich, Härtefälle erfordern eine besondere Betrachtung, vgl. dieses Dokument.
Corona-AnsteckungsfallSelbst betroffen:
Die Vorgaben des Gesundheitsamts (einschließlich der Quarantäneverpflichtungen) sind einzuhalten.

Angehöriger betroffen:
Die Vorgaben des Gesundheitsamts (einschließlich der Quarantäneverpflichtungen) sind einzuhalten.
Selbst betroffen:
Die Vorgaben des Gesundheitsamts (einschließlich der Quarantäneverpflichtungen) sind einzuhalten.

Eigenes Kind betroffen:
Für beamtete und tarifbeschäftigte Lehrkräfte gelten die allgemeinen Regelungen für die Betreuung erkrankter Kinder, vgl. dieses Dokument.

In allen aufgeführten Fällen wird darum gebeten, die Schule durch eine E-Mail an das Sekretariat (feg.sekretariat(at)schulen-bonn.de) möglichst umgehend zu informieren und hinsichtlich der weiteren Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.


Quartalskurse

Das FEG bietet zweistündige Quartalskurse in den Jahrgangsstufen 8 und 9 in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik an, um bei Bedarf die Inhalte, die im letzten Schuljahr während der Distanzlernphase nach den Osterferien vermittelt wurden, erneut aufzuarbeiten. Inhaltlich handelt es sich also nicht um allgemeine Förderkurse, sondern um Angebote, die auf die Festigung des damals erworbenen Schulstoffs zielen.

Angeboten werden die Quartalskurse im zweiten Quartal (01.11.2020 – 31.01.2021), im dritten Quartal (01.02.2021 – 18.04.2021) und im vierten Quartal (19.04.2021 – 02.07.2021) dieses Schuljahres.

Die Anmeldung zu einem Quartalskurs ist freiwillig und setzt voraus, dass angemeldete Schülerinnen und Schüler das gesamte Quartal über an beiden Stunden in der Woche den Kurs besuchen. Wann die beiden Stunden im Stundenplan liegen, wird nach der Erhebung des Bedarfs festgelegt. Derzeit sind folgende Varianten geplant:

  • Angebot der Quartalskurse in der Jahrgangsstufe 8 dienstags und freitags jeweils in der 7. Stunde,
  • Angebot der Quartalskurse in der Jahrgangsstufe 9 jeweils montags in der 8. und 9. Stunde.
    Die derzeit gültigen Stundenpläne werden über die Herbstferien entsprechend angepasst.

Grundsätzlich ist pro Quartal die Teilnahme in nur einem Fach möglich.

Sofern für einzelne Kurse bzw. Fächer zu viele Bedarfsanmeldung vorliegen, findet eine Auswahl der zugelassenen Schülerinnen und Schüler nach der Rücksprache mit der jeweiligen Fachlehrkraft statt.

Die Anmeldung zu den Quartalskursen erfolgt derzeit über diesen Link: [Anmeldelink]. Wer die Bedarfsanmeldung nicht digital vornehmen möchte, kann die erfragten Angaben auch mittels eines formlosen Schreibens an die Schulleitung übermitteln.


Reisen in den Herbstferien

Allgemeine Hinweise

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder alle anderen an Schulen tätigen Personen – ergeben.

Private Reisen in Risikogebiete bedürfen aktuell einer besonderen Planung und Umsicht; ggfs. müssen bestehende Planungen aufgrund geänderter rechtlicher Vorgaben oder medizinischer Einschätzungen auch kurzfristig geändert werden. Die Situation kann sich täglich ändern und muss im Blick gehalten werden.

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. Derzeit gilt diese in der Fassung vom 19.09.2020.

Risikogebiet ist nach § 2 Absatz 3 der CoronaEinrVO ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeit-punkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundeministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern; sie wird durch das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht.

Derzeit führt das RKI weltweit zahlreiche Länder auf, darunter eine zunehmende Zahl von Regionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die Quarantänepflicht (§ 3 CoronaEinrVO) sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt (§ 2 CoronaEinrVO).

Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden (§ 5 CoronaEinrVO).

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können.

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.
Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen.
Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht.

Es wird unbedingt empfohlen, sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zu informieren, da sich ab 01.10.2020 möglicherweise Änderungen ergeben.

Weiterführende Informationen sind auf der Sonderseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen abrufbar unter: https://www.mags.nrw/coronavirus.

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.


Hinweise für Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risiko-gebieten regelmäßig in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies miss-achten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.

Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungsmaßnahmen) nicht zu sanktionieren.

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falles eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und ggfls. welche Maßnahmen dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind.

Für die Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise (Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Weitere Hinweise lassen sich einem Merkblatt, das über diesen Link einsehbar ist, und den folgenden Links entnehmen:


Schulfahrten

Zu Schulfahrten stellt das Schulministerium in seiner SchulMail vom 08.10.2020 fest:

“Schulen können für den Zeitraum nach den Herbstferien – auch soweit Schulfahrten in das Ausland betroffen sind – wieder selbst über ihr Fahrtenprogramm bestimmen. Sie tun dies aber in eigener Verantwortung. Dies erscheint angemessen, da inzwischen hinreichende Informationen zur Einschätzung der Risiken vor Ort vorliegen. So veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Homepage täglich aktualisierte Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis.

Meine Empfehlung aus der SchulMail vom 03. August 2020, welche Stornovereinbarungen mit dem Reiseveranstalter zu treffen sind, möchte ich vor dem Hintergrund neuer Informationen ergänzen. Die Möglichkeit einer ‘jederzeit kostenfreien Stornierung’ werden die Schulen in den Verhandlungen mit Reiseveranstaltern nicht durchsetzen können. Vielmehr werden gebuchte Reiseleistungen nur dann kostenfrei storniert werden können, wenn in Nordrhein-Westfalen der Standort der Schule (Kreis oder kreisfreie Stadt) oder der Zielort der Klassenfahrt vom RKI als (regionales) Risikogebiet ausgewiesen ist. Sind für ausländische Zielorte der Klassenfahrt keine regionalen Angaben verfügbar, so gelten die Angaben des gesamten Landes. Eine kostenfreie Stornierung kann nur dann erfolgen, wenn die Ausweisung als Risikogebiet vor dem Zeitpunkt der Stornoerklärung erfolgt.

Vor diesem Hintergrund bitte ich alle Schulen, vor der Buchung von Schulfahrten
– insbesondere auch angesichts des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens – eine sorgfältige Risikoabwägung vorzunehmen. Und auch Eltern müssen sich – so im Übrigen auch die langjährige Erlasslage – des Risikos von Stornokosten bewusst sein. Derzeit hilft nur äußerste Vorsicht und sehr verantwortungsvolles Handeln.”

Ergänzend stellt das Ministerium in der o.g. SchulMail zu den Kosten bei Nichtteilnahme an einer Schulfahrt oder Abbruch einer Schulfahrt fest:

“Nach Nr. 5.2 der Richtlinien für Schulfahrten ist bei mehrtägigen Veranstaltungen und bei Veranstaltungen, die mit erhöhten finanziellen Belastungen verbunden sind, vor Vertragsabschluss von allen Eltern – auch von Eltern der volljährigen Schülerinnen und Schüler – eine schriftliche, rechtsverbindliche Erklärung einzuholen, dass sie der Teilnahme an der Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, die entstehenden Kosten zu tragen.

Auf dieser Grundlage sind sie nach verbindlicher Anmeldung auch bei Nichtteilnahme an der Schulfahrt oder Abbruch der Schulfahrt – z. B. wegen einer Erkrankung – zur Zahlung der entstandenen notwendigen Kosten verpflichtet. Auf ein Verschulden kommt es nicht an. Die Eltern tragen die Kosten in vollem Umfang. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt nicht die Kosten für die (vorzeitige) Rückreise der an der Schulfahrt teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Die Schulen haben die Aufgabe, die Eltern umfassend darüber zu informieren, welche Kosten durch die Stornierung, den Abbruch oder die Umbuchung einer Schulfahrt auf sie zukommen können. Eine Übernahme der Kosten durch das Land findet nicht statt.”

Infolge der Unwägbarkeiten aufgrund der Pandemieentwicklung und der vorab angesprochenen Kostenrisiken gilt gegenwärtig im FEG, dass prinzipiell keine jahrgangsstufenbezogenen (Abschluss)fahrten geplant werden. Denkbar sind allenfalls kurs- bzw. lerngruppenbezogene Planungen, wenn alle Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schüler das finanzielle Ausfallrisiko im Stornofall schriftlich dokumentiert und durch eine Vorabzahlung abgesichert auf sich nehmen.

Vgl. auch das Stichwort “Exkursionen“.


Schulweg

Hinweise für den sicheren Schulweg während der Corona-Pandemie gibt die Handlungshilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallhilfe:


Sportunterricht

Allgemeine Hinweise des Schulministeriums

Die nach wie vor angespannte Infektionslage erlaubt es nicht, den Schulsport ohne Einschränkungen stattfinden zu lassen. Vorgaben für den Hygiene- und Infektionsschutz sind angemessen und mit aller Sorgfalt zu berücksichtigen. Es ist jedoch wichtig, dass der Schulsport und insbesondere der Sportunterricht gerade in der aktuellen Situation stattfinden, um Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen, gesundheitsförderlich zu wirken, Ausgleich zur außergewöhnlichen Situation im Schulbetrieb zu bieten und die Vorbereitung auf sportpraktische Prüfungsteile des Abiturs sowie im Rahmen weiterer Bildungsgänge zu ermöglichen.

Sportunterricht wird witterungsbedingt nach den Herbstferien in der Regel in den Sporthallen stattfinden. Voraussetzung für die Nutzung der Sporthallen ist eine Belüftungssituation, die einen Luftaustausch ermöglicht und die Aerosolkonzentration in der Sporthallenluft herabsetzt (vgl. „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19“). Diese Voraussetzungen sind sowohl in der Turnhalle Ollenhauerstraße als auch in der Dreifachturhalle im Sportpark Wasserland, also in den Sportstätten, die das FEG nutzt, gegeben.

Die Hallennutzungssituation wird vor Ort durch den Schulträger in Abstimmung mit den zuständigen Behörden und Ämtern analysiert und die Hallen werden entsprechend freigegeben. Lehrkräfte veranlassen aktiv eine Querlüftung durch Öffnung der Türen und/oder Fenster. Dabei sind die Zwischenwände bei Mehrfachhallen nach jeder Stunde hochzufahren.

Weitere Hinweise hierzu enthält die hier einsehbare Anlage.


Konkrete Regelungen und Ergänzungen am FEG

Als einziges Schulfach mit schwerpunktmäßig physischer Betätigung in dafür vorgesehenen Sportstätten wie Sporthallen, Schwimmhallen oder auf Sportplätzen gilt es im Sportunterricht – auch angesichts des hier nicht anwendbaren Schutzes durch eine Mund-Nase-Bedeckung – in besonderem Maße darauf zu achten, Bedingungen zu schaffen, die die aktuellen Vorgaben zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beachten und Situationen verhindern, die Infektionsgeschehen verstärken könnten. Im FEG geschieht dies durch die folgenden Vorkehrungen:

  • Der Sportunterricht findet – sofern möglich und verantwortbar – im Freien statt. In den Fällen, in denen der Schulsport nicht im Freien durchgeführt werden kann, werden in Sporthallen durch eine ausreichende Belüftung hoher Aerosolenkonzentrationen vermieden. Vor allem im Zeitraum zwischen den Herbst- und den Osterferien ist i.d.R. davon auszugehen, dass der Schulsport nicht im Freien stattfinden kann.
  • Kontaktsport ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Kontaktintensive Übungs- und Wettkampfformen werden demnach i.d.R. nicht durchgeführt (z.B. Fußball, Handball, Basketball). Technische und taktische Elemente dieser Sportarten können in Kleingruppen jedoch wie bisher thematisiert werden. (Wenn diese Sportarten und Bewegungsformen verbindliche Bestandteile einer Prüfung im Rahmen des Abiturs oder weiterer Bildungsgänge darstellen, können sie je nach den räumlichen Bedingungen der Schulen im Freien auch als Zielspiel durchgeführt werden.)
  • Unterrichtseinheiten im Bewegungsfeld „Ringen und Kämpfen ‐ Zweikampfsport“ werden i.d.R. weiterhin zurückgestellt.
  • Die Sportarrangements werden so gestaltet, dass die erforderlichen Abstände eingehalten und Ortwechsel vermieden werden (z.B. durch Workouts zum Kraft- und Beweglichkeitstraining). “Sitzpläne” können so erstellt werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler bringen bei Bedarf ihre eigene Matte bzw. ein eigenes Handtuch mit.
  • Beengte Situationen in den Umkleiden werden vermieden (z.B. indem die Lernenden bereits in Sportkleidung zum Unterricht kommen oder indem die Schülerinnen und Schüler sich in kleinen Gruppen nacheinander umziehen).
  • Der Schwimmunterricht findet i.d.R. statt. Einen Orientierungsrahmen für die praktische Umsetzung des Schulschwimmens bietet das Hygienekonzept der städtischen Schwimmbäder, welche auch das FEG nutzt.
  • (Zu weiteren Hinweisen vgl. Punkt 4 der Schulmail vom 31.08.2020.)

Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Sport sind zwingend erforderlich. Grundsätzlich gilt, die Vorgaben in der jeweils gültigen CoronaSchVO zu beachten.

Schulsportgemeinschaften können im neuen Schuljahr zwar grundsätzlich wieder durchgeführt werden. Am FEG werden diese aber i.d.R. bis auf Weiteres ausgesetzt.


Stundenpläne

Die Stundenpläne, die ab dem 23.11.2020 gelten, können über die folgenden Links eingesehen werden:

Bitte beachten Sie, dass die Zeiten, die im Stundenplan angegeben sind, teilweise nicht gültig sind, weil am FEG gegenwärtig

entzerrt werden. Zudem sind folgende Hinweise wichtig:

  • Die Pläne sind noch nicht nach A- und B-Wochen gegliedert. In den ersten beiden und in der 8. und 9. Stunde gilt die alte Regel, dass in ungeraden Wochen die erste und die neunte Stunde verdoppelt wird und in geraden Wochen die zweite und achte.
  • Die AGs, Ensembles und Projekte sind wegen der notwendigen Corona-Schutzvorkehrungen teilweise ausgesetzt, obwohl sie in den Stundenplänen ausgewiesen sind.
  • In den Jahrgangsstufen 8 und 9 sind Quartalskurse (“Fö”) verzeichnet, die für einzelne Schülerinnen und Schüler nach den Herbstferien angeboten werden.


Tag der offenen Tür

Hinweise zum Tag der offenen Tür in digitaler Form lassen sich über den nachstehenden Link einsehen:


Telekomkantine

Die Kantine der Telekom ist derzeit für Schulangehörige (Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte) nicht geöffnet.


Unterricht in den Jahrgangsstufen 5 und 6 in der 7. Stunde

Jahrgang 5:
Die fünften Klassen haben mittwochs in der 6./7. Stunde Rel/PP. Der Unterricht wird am Ende etwas gekürzt.

Regelung für mittwochs:
12.20 Uhr – 13.45 Uhr Unterricht Rel/ PP
ab 13.50 Mensabesuch
anschließend HAB

Regelung für dienstags:
Die fünften Klassen gehen dienstags zu anderen Zeiten als an den anderen Tagen in die Mensa. Grund dafür ist die 7. Stunde der sechsten Klassen.
Plan nur für dienstags:
5a und 5e Mensa um 13.05 Uhr
5c und 5d Mensa um 13.15 Uhr
5b Mensa um 13.25 Uhr

Jahrgang 6:
Die sechsten Klassen haben dienstags in der 7. Stunde Rel/PP. Der Unterricht wird am Ende etwas gekürzt.
13.10 Uhr – 13.45 Uhr Unterricht Rel/PP
ab 13.50 Uhr Mensabesuch
anschließend HAB

Die Komplexität der Regelung ist der Tatsache geschuldet, dass einerseits die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben müssen, in der Mensa zu essen, andererseits aber coronabedingt nicht zu viele Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Mensa sein dürfen.


Unterrichtsbeginn

Am FEG wird der Unterrichtsbeginn entzerrt (die unten einsehbare Auflistung wurde angepasst und gilt ab Montag, 21.09.2020):

  • Jahrgangsstufen 5, 9 und Q2: Beginn der ersten Schulstunde um 7.45 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 6, EF und Q1: Beginn der ersten Schulstunde um 8.00 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 7 und 8: Beginn der ersten Schulstunde um 8.15 Uhr.

Der entzerrte Unterrichtsbeginn führt dazu, dass es auf dem Schulhinweg nicht zu großen Schülerinnen- und Schülergruppen kommt (z.B. an der Straßenbahnhaltestelle).

Es ist beabsichtigt, die Zeiten des Unterrichtsbeginns nach den Herbstferien anzupassen.


Unterrichtsschluss (nach der 6. Stunde)

Am FEG wird der Unterrichtsschluss an (ausschließlich!) den Tagen, an denen der Unterricht für Schülerinnen und Schüler nach der 6. Stunde endet, entzerrt:

  • Jahrgangsstufen 5, EF, Q1 und Q2: Ende der sechsten Schulstunde um 13.05 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 9: Ende der sechsten Schulstunde um 12.50 Uhr.

Der entzerrte Unterrichtsschluss führt dazu, dass es auf dem Schulrückweg nicht zu großen Schülerinnen- und Schülergruppen kommt (z.B. an der Straßenbahnhaltestelle).

Es ist beabsichtigt, die Zeiten des Unterrichtsendes nach den Herbstferien anzupassen.


Videokonferenzen

Hinweise zum Distanzunterricht am FEG finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Videokonferenzen“.


Wegeleitsystem 2.0

Vgl. die Hinweise zum Stichwort “Wegeleitsystem 2.0“.


Anmerkungen