Das ABC des Schuljahres 2020/2021

Abitur

Der Beginn der Abschlussprüfungen im Abitur wird im kommenden Jahr um jeweils knapp zwei Wochen verschoben. Mit einem Erlass vom 07.12.2020 hat das Schulministerium die Verschiebung inzwischen wie folgt konkretisiert:

Für die Gestaltung der neun Unterrichtstage zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Abiturprüfung 2021 (12. bis 22. April 2021) gelten folgende Vorgaben:

  • Die neun Unterrichtstage zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Abiturprüfungen sollen gezielt zur Abiturvorbereitung genutzt werden.
  • Der Unterricht in den Abiturfächern wird für alle Schülerinnen, Schüler und Studierenden der Jahrgangsstufe Q2 […] entsprechend dem Stundenplan erteilt; der übrige Unterricht endet für sie am 26.03.2021. Darüber hinaus können die Schulen im Rahmen ihrer personellen und sächlichen Möglichkeiten zusätzliche Angebote zur Abiturvorbereitung machen unter der Maßgabe, dass in den anderen Klassen und Jahrgangsstufen keine Kürzung des planmäßig vorgesehenen Unterrichts vorgenommen wird.
  • Der letzte Unterrichtstag für die Abiturientinnen und Abiturienten bleibt der 22.04.2021. Für den Unterricht in den vier Abiturfächern sowie für die ggf. zusätzlichen Angebote besteht für die Schülerinnen, Schüler und Studierenden somit Teilnahmepflicht.
  • Mit Rücksicht auf die Prüflinge, die am 23.04.2021 die erste Abiturklausur im Fach Englisch schreiben, entfällt am 22.04.2021 für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 […] der Nachmittagsunterricht.
  • Der Unterricht in den Abiturfächern nach dem 26. März 2021 ist nicht mehr Grundlage der Leistungsbewertung gemäß § 48 Absatz 2 Schulgesetz NRW.
  • Die Rückgabe der korrigierten sogenannten Vorabiturklausuren erfolgt spätestens in der Woche nach den Osterferien.

Die vorgenannten Regelungen geben den Schulen Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler besser auf die Prüfungen vorzubereiten. Am FEG erfolgt dies nach dem folgenden Stundenplan:

Zudem sollen Lehrkräfte in ausgewählten Fächern der allgemeinbildenden Schulen
eine erweiterte Aufgabenauswahlmöglichkeit erhalten, um angesichts möglicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Interesse der Schülerinnen und Schüler Prüfungen ohne Abstriche am Niveau, aber mit Blick auf die unterrichteten Inhaltsfelder zu ermöglichen. Die Abiturvorgaben gelten unverändert. Die neuen Prüfungstermine für die einzelnen Fächer werden den Schulen wie üblich zu Beginn des Schuljahres per Erlass mitgeteilt.

Abgesehen davon solle alle Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen unverändert gelten; dies schließt alle Abschlussverfahren und Prüfungen einschließlich der Abiturprüfungen im Jahr 2021 ein.

Vor dem Hintergrund dieser Regelungen gilt am FEG der nachstehende Zeitplan für das Abitur:

Da sich die Planungen aufgrund von Vorgaben des Schulministeriums noch ändern können, empfiehlt es sich, auf dieser Seite regelmäßig zu überprüfen, ob sich der Zeitplan geändert hat.


AGs, Ensembles, Projekte

Arbeitsgemeinschaften, Ensembles und Projekte werden i.d.R. bis auf Weiteres ausgesetzt. Den Hintergrund dieser Maßnahme bildet die Tatsache, dass in diesen kohortenübergreifenden Gruppen Vermischungen stattfinden, die dem Infektionsschutz abträglich sind.

Eine Ausnahme bilden im ersten Halbjahr des Schuljahres 2021/2022 solche AGs, Ensembles oder Projekte, bei denen ein speziell entwickeltes und genehmigtes Hygiene- und Infektionspräventionskonzept sicherstellt, dass nicht von einer erhöhten Infektionsgefahr ausgegangen werden muss. Dies betrifft folgende Angebote, die zwischen den Herbst- und den Weihnachtsferien angeboten werden:

  • Band-AG
  • Cambridge-AG
  • Chemie-AG
  • Fairtrade-AG
  • Gartenhelfer-AG
  • Grafik-Design-AG
  • Homepage-AG
  • Kultur-AG
  • Lauf-AG
  • Phoenix-Orchester (nur mit Streichern)
  • Spanisch-AG
  • Volleyball-AG

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2021/2022 wird nur die Kultur-AG angeboten.


AHA-Prinzip plus AL

Am FEG wird auch im Schuljahr 2020/2021 konsequent das AHA-Prinzip umgesetzt, das um zwei Schwerpunkte erweitert wurde:


Betreuungsangebot Jgst. 5/6 und erweitertes Angebot für alle Jahrgangsstufen in Phasen ausgesetzten Präsenzunterrichts

Angebot für die Jahrgangsstufen 5 und 6

Das FEG bietet ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt.

Während des Betreuungsangebots findet kein regelhafter Unterricht statt. Für die Aufsicht kommt – so die Vorgabe des Schulministeriums – vor allem das sonstige schulische Personal in Betracht. Das Betreuungsangebot dient dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzlernen im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt, weil dem Appell des Ministeriums für Schule gefolgt wird.

Ein Formular zur Anmeldung von Schülerinnen und Schülern zu dem Betreuungsangebot am FEG findet sich nachstehend:

Bitte reichen Sie das Formular ggf. im Sekretariat ein. Eine Erklärung des Arbeitgebers wird nicht benötigt.


Erweitertes Angebot für alle Jahrgangsstufen

Ab dem 1. Februar 2021 erhalten Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen (1 bis 12), die das Angebot des Distanzunterrichtes im häuslichen Umfeld ohne Begleitung nicht zielgerichtet wahrnehmen können, zur Wahrung der Chancengerechtigkeit die Möglichkeit, in der Schule am Distanzunterricht teilzunehmen.

Die Teilnahme an diesem Angebot wird den Eltern, bei volljährigen Schülerinnen und Schülern diesen selbst, durch die Schulleitung unterbreitet. Die Annahme des Angebots ist freiwillig; die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler erklären sich mit der schulischen Betreuung nach Möglichkeit schriftlich einverstanden. Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot kann nicht von den Eltern initiiert werden.

Im Rahmen des schulischen Unterstützungsangebots wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, am Distanzunterricht in geeigneten Räumlichkeiten derselben FEG unter Aufsicht des nicht am Distanzunterricht beteiligten schulischen Personals teilzunehmen. Der Umfang des Angebotes richtet sich nach dem Umfang des regulären Unterrichtsbetriebes. Es gelten die Regeln der CoronaBetrVO für die Ganztagsbetreuung.

Während der genannten schulischen Unterstützungsangebote findet kein zusätzlicher Präsenzunterricht statt. Vielmehr dienen die Angebote dazu, Schülerinnen und Schülern, die im häuslichen Umfeld keine angemessenen Lernbedingungen haben, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler nehmen also – auch wenn sie sich in der Schule befinden – an ihrem Distanzunterricht teil. 


Berufsorientierung

Die Berufliche Orientierung nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist im Schuljahr 2020/21 wieder verpflichtend umzusetzen.


CDI

Das CDI ist derzeit geschlossen. Wenn es öffnet, geschieht dies unter besonderen Bedingungen, die den Infektionsschutz gewährleisten, die an dieser Stelle veröffentlicht werden.

Sofern Eltern sich für die Mitarbeit am CDI interessieren, wird darum gebeten, das Interesse per E-Mail an die folgende Adresse zu bekunden: cdi@feg-bonn.de

Schülerinnen und Schüler können im CDI Bücher ausleihen, wenn sie die nachstehende Erklärung zur Datenerfassung über die Klassenleitungen an das CDI-Team gegeben haben:


Corona-Planungsgremium

Am FEG treffen sich regelmäßig Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern mit der Schulleitung zum Corona-Planungsgremium, um darüber zu beraten, welche Maßnahmen am FEG vereinbart und umgesetzt werden, um den Schulbetrieb an das sich kontinuierlich verändernde Pandemiegeschehen anzupassen. Das letzte Treffen hat digital am 25.03.2021 von 15.45 Uhr bis 18.00 Uhr stattgefunden. Auf der Tagesordnung standen folgende Punkte:

  • die Auswertung der Erfahrungen mit dem Wechselunterricht vor den Osterferien,
  • die Auswertung der Erfahrungen mit der Schnelltestung der Schülerinnen und Schüler vor den Osterferien und die Organisation der künftigen Testdurchläufe,
  • die Planung für die Schultage der Jahrgangsstufe Q2 nach den Osterferien,
  • eine eventuelle Anpassung der versetzten Zeiten zum Unterrichtsbeginn und -ende,
  • Ansatzpunkte zur erneuten Erinnerung an die Hygiene- und Abstandsregeln.

Weitere Anregungen zu Themen, die während der Sitzung des Corona-Planungsgremiums besprochen werden sollen, sind per E-Mail an das Sekretariat der Schule jederzeit willkommen. Per E-Mail an das Sekretariat können auch die Zugangsdaten zur Teilnahme an dem Corona-Planungsgremium angefordert werden.


Datenschutz

Bei der verantwortungsbewussten Nutzung von digitalen Anwendungen und Tools im Unterricht kommt der Datensicherheit und dem Datenschutz der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Bedeutung zu. Weitere Informationen hierzu finden sich

  • auf der Seite http://feg-digital.de unter dem Stichwort “Videokonferenzen” sowie
  • im Bildungsportal des Schulministeriums unter dem Stichwort „Datenschutz“.

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI) hat eine Handreichung mit dem Titel „Pandemie und Schule – Datenschutz mit Augenmaß“ herausgegeben. Neben grundsätzlichen Informationen – zu denen neben den Rechtsgrundlagen unter anderem auch die Aspekte Information und Einwilligung gehören – gibt die Handreichung Hinweise zu konkreten Bereichen digitaler Datenverarbeitung in Coronazeiten (E-Learning-Plattformen, Online-Videokonferenztools und Messenger-Dienste). Unterstützung und Beratung für die Schulen bieten auch die behördlichen Datenschutzbeauftragten bei den Schulämtern.

Im Rahmen der pädagogischen Arbeit in der Schule soll auch der kritische und verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien thematisiert werden. Der Medienkompetenzrahmen NRW bietet hier eine Grundlage.


Digitale Ausstattung

Am FEG wird das Distanzlernen überwiegend in digitaler Form angeboten (vgl. die Erläuterungen zur Weiterentwicklung zum Distanzlernen 3.0). Um dabei die verfügbaren technischen Ressourcen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen zu können, werden diese im Rahmen einer Erhebung erfasst. Der Erhebungsbogen lässt sich über den folgenden Link einsehen:

Familien, deren Kinder von Distanzlernangeboten betroffen sind und die einen Engpass bei der digitalen Ausstattung haben, wenden sich bitte mit dem ausgefüllten Erhebungsbogen an die Schulleitung. Diese versucht, Abhilfe zu schaffen.

Hinweise zur digitalen Ausstattung des FEG finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Ausstattung“.


Distanzunterricht

Hinweise zum Distanzunterricht am FEG finden sich auf der Online-Präsentation “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Distanzunterricht“.


Erkrankung

Oft wird die Frage gestellt, wie im Falle des Auftretens einer Erkrankung zu verfahren sei. Das Schulministerium hat als Antwort auf diese Frage eine Handlungsempfehlung in Form eines Schaubildes veröffentlicht:

(Quelle: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung)


Exkursionen

Nach den Sommerferien sind Fahrten und Exkursionen zu anderen Lernorten wieder zulässig, wobei die Vorgaben zum Infektionsschutz und zur Hygiene jeweils zu beachten sind. Am FEG werden bis auf Weiteres – zunächst befristet zu den Herbstferien – in der Regel jedoch keine Exkursionen stattfinden. Momentan sind auch Arembergaufenthalte ausgeschlossen.

Vgl. auch das Stichwort “Schulfahrten“.


Freistunden und EVA-Stunden (in der gymnasialen Oberstufe)

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II verbringen ihre Frei- und EVA-Stunden nach Möglichkeit im Freien. Ergänzend ist das PZ bestuhlt worden, sodass auch dort ein Aufenthalt möglich ist.


Gottesdienste

Schulgottesdienste nach den Sommerferien sind grundsätzlich möglich. Maßgeblich für die eventuelle Durchführung wird die dann jeweils geltende Rechtslage (Coronaschutzverordnung) sein, denn Schulgottesdienste finden ganz überwiegend in kirchlichen Räumen statt, so dass das Schulgelände verlassen werden muss. Gottesdienste finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt.


HAB/ Übermittagsbetreuung

Das Betreuungsangebot der HAB wird im Schuljahr 2020/2021 im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wieder regulär aufgenommen.

Die Zusammensetzung der Gruppen in der HAB wird dokumentiert, um bei Bedarf Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Für Räume und Kontaktflächen gelten die Hygienebestimmungen, die im Rahmen der standortbezogenen Hygienekonzepte festgelegt sind. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt entsprechend den vorstehenden Regelungen zum Schulbetrieb.


Hygiene- und Infektionsschutz

Vgl. die Seite “Hygiene- und Infektionsschutz“.


Individuelle Förderung

Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler ist Aufgabe aller Schulen (§ 1 SchulG). Ausgehend von einer gründlichen Diagnostik kommt es darauf an, den Lernprozess aller Schülerinnen und Schüler im engen Austausch mit den Eltern kontinuierlich zu begleiten, Förderangebote gezielt auszugestalten und frühzeitig schulinterne Maßnahmen zu ergreifen, um Bildungsverläufe und Abschlüsse zu sichern.

Am FEG werden im zweiten Halbjahr des Schuljahrs 2020/2021 folgende Förderprogramme umgesetzt, um eventuelle Lernrückstände infolge des eingeschränkten Schulbetriebs aufzuarbeiten:

  • Förderkurse in den Hauptfächern in der Orientierungsstufe,
  • Förderkurse im Zusammenhang mit Versetzungsgefährdungen in den Hauptfächern in der Mittelstufe,
  • Quartalskurse in den Jahrgangsstufen 8 und 9 sowie
  • eine naturwissenschaftliche Sprechstunde.

Die Zusammensetzung der Förder- und Quartalskurse ist bereits festgelegt worden. Die Familien der betroffenen Schülerinnen und Schüler sind darüber informiert.

Die naturwissenschaftliche Sprechstunde findet per Teams an folgenden Terminen statt: montags bis donnerstags jeweils von 10.40 Uhr bis 11.25 Uhr und von 14.50 Uhr bis 15.35 Uhr. Die Nutzung der Sprechstunde setzt eine Anmeldung spätestens am Vortag über diesen Link voraus: [Anmeldelink]. Durchgeführt wird die Sprechstunde von Herrn Borggrefe.

Zusätzlich zu den genannten Förderangeboten kommen insbesondere in der Orientierungsstufe förderdiagnostische Instrumente in den Hauptfächern zum Einsatz, um eventuelle Förderbedarfe zu erkennen und auf diese durch Angebote im Unterricht reagieren zu können.


Klassenarbeiten und Klausuren

Bis zu den Osterferien werden in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 keine Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben. In den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 gelten folgende Klausurtermine:

Derzeit hat das Schulministerium angekündigt, im laufenden Schuljahr folgende Klassenarbeits- und Klausurregelungen in Kraft setzen zu wollen:

Für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 gilt voraussichtlich:

  • Im ersten Halbjahr ausgebliebene Klassenarbeiten müssen – sofern nicht bereits geschehen – nicht nachgeholt werden.
  • Im zweiten Halbjahr sind (mindestens) zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen.

Für die gymnasiale Oberstufe ist geplant:

  • In der Einführungsphase wird auch den den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen die Anzahl der zu schreibenden Klausuren auf eine verringert.
  • In der Qualifikationsphase wird die Anzahl der zu schreibenden Klausuren nicht verändert.


Leistungsbewertung (insbes. im Distanzunterricht)

Allgemeine Hinweise zur Leistungsbewertung im Distanzunterricht finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Leistungsbewertung“.

Speziell im Schuljahr 2020/2021 gelten zusätzlich folgende Regelungen (bzw. sollen die Regelungen gelten, nachdem entsprechende rechtliche Grundlagen geschaffen worden sind):

  • Aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen des Schulbetriebes werden auch im Schuljahr 2020/2021 keine Benachrichtigungen gemäß § 50 Absatz 4 Schulgesetz NRW wegen Versetzungsgefährdung versandt.
  • Daher gilt: Reicht die Leistung einer Schülerin oder eines Schülers in einem Fach oder mehreren Fächern abweichend von den im Zeugnis für das erste Halbjahr des Schuljahres 2020/2021 erteilten Noten nicht mehr aus, werden Minderleistungen in einem Fach bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt.
  • Jedoch ist zu beachten: Ist mit der Versetzung der Erwerb eines Abschlusses oder einer Berechtigung verbunden, werden bei der Entscheidung über die Versetzung und die Vergabe des Abschlusses oder der Berechtigung auch Minderleistungen berücksichtigt.
  • In der gymnasialen Oberstufe kann von dem Grundsatz von der gleichwertigen Bildung der Kursaubschlussnote gemäß § 13 Abs. 1 APO-GOSt zugunsten einer Schülerin oder eines Schülers abgewichen werden.

Von den vorstehenden Regelungen unberührt bleibt die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer, die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die individuelle Lern- und Leistungsentwicklung zu informieren und zu beraten.


Literaturkurs Theater

Der Literaturkurs Theater besteht aus

  • Theorieeinheiten, welche im Klassenraum durchgeführt werden können, und
  • praktischen Einheiten, die nach Wetterlage im Freien oder im PZ stattfinden werden, so dass die Abstandsregeln eingehalten werden können.

Die Schülerinnen und Schüler bringen sich ihre eigene Matte oder Handtuch für die Übungen mit.
Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Unterricht sind erforderlich. Grundsätzlich gilt, die Vorgaben in der jeweils gültigen CoronaSchVO zu beachten.


Lüften

Unter Bezugnahme auf die Handreichung des Umweltbundesamtes (UBA) zum richtigen Lüften in Schulen weist das Schulministerium in seiner SchulMail vom 21.10.2020 darauf hin, dass folgende klar formulierte und leicht zu befolgende Regeln zur selbstverständlichen Praxis in allen Unterrichtsräumen werden sollen:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten,
  • Querlüften wo immer es möglich ist,
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

Die Empfehlungen des UBA können im Einzelnen in dem Dokument nachgelesen werden, das über den folgenden Link einsehbar ist:

Einen Überblick über das richtige Stoß- und Querlüften lässt sich auch der nachstehenden Übersicht des BUA entnehmen:

Zu diesen Maßgaben passen auch die Vorgaben, die das Schulministerium in seiner SchulMail vom 08.10.2020 mitgeteilt hat:

“Das Lüften der Schulräume hat nachweislich großen Einfluss auf die Verminderung der Viruslast und trägt zur maßgeblichen Reduzierung des indirekten Infektionsrisikos bei. Eine wirksame und regelmäßige Durchlüftung der Räume muss daher sichergestellt sein. Als Richtwert kann gelten: alle 20 Minuten und nach jeder Unterrichtsstunde für mindestens 5 Minuten. Kann eine wirksame Belüftung nicht gewährleistet werden, kommen solche Räume für den regelmäßigen Aufenthalt einer Mehrzahl von Personen nicht in Betracht.”

Diese Lüftungsregeln werden am FEG konsequent umgesetzt.

Weiterführende Hinweise zum Lüften bieten die Empfehlungen zum Lüftungsverhalten an Innenraumarbeitsplätzen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Zu der Frage, ob Luftreinigungsgeräte in Schulen eingesetzt werden sollen, hat der Krisenstab der Stadt Bonn folgenden Hinweis an die Schulen gegeben:


Medienbildung

Hinweise zur Medienbildung finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Medienkompetenzrahmen“.


Mensa

Möglich sind Angebote zur Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros zur Versorgung derjenigen, die sich am Schulstandort aufhalten, wenn die aktuell gültigen Vorgaben zum Infektionsschutz und die Hygienevorschriften eingehalten werden. Am FEG wird diese Maßgabe wie folgt umgesetzt:

  • Die Schülerinnen und Schüler sowie weitere Gäste der Schulmensa müssen sich nach Betreten der Mensa die Hände waschen bzw. bei Bedarf desinfizieren (Desinfektionsmittel der Kategorie “mind. begrenzt viruzid” wird bereitgestellt).
  • Die Schülergruppen, die im Klassen- oder Kursverbund unterrichtet werden, nehmen die Mahlzeiten gemeinsam ein. Eine Durchmischung der verschiedenen Schülergruppen muss vermieden werden. Deshalb gibt es gestaffelte Essenszeiten und definierte Gruppentische:
    • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 dürfen ab 12.50 Uhr die Mensa betreten, wobei
      • die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b tatsächlich um 12.50 Uhr beginnen,
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und 6d um 13.05 Uhr und
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e um 13.15 Uhr.
    • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 dürfen ab 13.20 Uhr die Mensa betreten,
      • wobei die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b tatsächlich um 13.20 Uhr beginnen,
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c um 13.25 Uhr
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d um 13.35 Uhr und
      • die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e um 13.45 Uhr.
    • Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen bzw. weitere Mensagäste können die Mensa ohne Zeitvorgabe nutzen, da es sich erfahrungsgemäß um eine kleine Gruppe handelt. Voraussetzung der Nutzung ist allerdings, dass keine Schlange an der Essensausgabe vorhanden ist. Sollte eine Schlange bestehen, warten diese Gäste, bis die Schlange sich aufgelöst hat und besuchen die Mensa dann.
    • Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Mahlzeit an definierten Gruppentischen ein. Es gibt Tische für
      • a-Klassen,
      • b-Klassen,
      • c-Klassen,
      • d-Klassen und
      • e-Klassen.
    • Alle anderen Mensagäste (die keine Schülerinnen oder Schüler sind) nutzen in der Mensa freie Tischkapazitäten unter Wahrung von Mindestabständen.
    • Für die Anordnung der Tische gilt:
      • zwischen den Tischen mindestens 1,5 m Abstand (gemessen ab Tischkante bzw. den zwischen zwei Tischen liegenden Sitzplätzen) liegen;
      • bei Sitzbereichen in Nähe von Arbeitsplätzen (Theke etc.) und Verkehrsflächen (Eingang/Ausgang, Gang zur Toilette etc.) ein 1,5 m Abstand zu diesen Flächen eingehalten wird. Unmittelbar vor der Theke sind Sitzplätze nur mit zusätzlichen Barrieren zulässig (z. B. Plexiglas wie im Einzelhandel).
    • Über Tischanordnungen und Bewegungsflächen wird eine Raumskizze erstellt, aus der sich die Abstände erkennen lassen. Diese ist vor Ort vorzuhalten. In stark frequentierten Bereichen/Warteschlangen (Eingang, Toiletten etc.) werden Abstandsmarkierungen angebracht .
  • Gänge zum Ein-/Ausgang, zur Küche, zu Toiletten etc. sollen eine Durchgangsbreite haben, mit der beim Durchgehen die Einhaltung des 1,5 m Abstandes zu den an den Tischen sitzenden Personen grundsätzlich eingehalten werden kann. Soweit dies baulich nicht sichergestellt werden kann, sind aber Abweichungen flexibel zulässig, da grundsätzlich im Innenbereich eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außer am Sitzplatz gilt (§ 2 Abs. 3 Ziffer 7 CoronaSchVO).
  • Gebrauchsgegenstände (Gewürzspender, Zahnstocher, etc.) stehen nicht offen auf den Tischen.
  • Selbstbedienungsbuffets sind nur zulässig, wenn die Schülerinnen und Schüler sich vor jeder Nutzung an bereitgestellten Desinfektionsmittelspendern die Hände desinfizieren und bei der Nutzung eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Eine möglichst gute Abschirmung oder Abdeckung der Speisen („Spuckschutz“ o.ä.) ist zusätzlich sinnvoll.
  • Die Räumlichkeit der Mensa wird ausreichend belüftet. Abfälle werden in kurzen Intervallen ordnungsgemäß entsorgt.
  • Sichergestellt ist zudem, dass
    • Spülvorgänge für Geschirr und Gläser möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden;
    • Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen (Service, Kasse etc.) tragen eine Mund-Nase-Bedeckung (diese muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden; nach jedem Abräumen von Speisengeschirr sollen Händewaschen/-desinfektion erfolgen; Händewaschen/-desinfektion ansonsten mindestens alle 30 Minuten, soweit dies noch nicht erfolgt ist);
    • die Beschäftigten der Mensen in den vorgenannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allg. Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungssymptomen etc.) unterwiesen sind;
    • Schülerinnen und Schüler sowie weitere Mensagäste durch Hinweisschilder, Aushänge usw. über die einzuhaltenden Regeln informiert werden.

Die obigen Maßgaben orientieren sich an den Hygieneempfehlungen für die Verpflegung in Schulmensen des Ministeriums für Schule und Bildung sowie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Die Stadt Bonn sichert zudem zu, dass der Eingangs- bzw. Ausgabebereich mit einem fest montierten Desinfektionsmittelspender ausgestattet wird. Die Montage erfolgt durch den Hausmeister.

(Zu weiteren Hinweisen vgl. Punkt 6 der Schulmail vom 31.08.2020.)


Mitwirkung

Für die partizipative Gestaltung des Schullebens ist es unabdingbar, dass die Gremien der schulischen Mitwirkung ungehindert tätig werden können. Hierzu gehört insbesondere ihre Konstituierung nach den Wahlen zu Beginn des kommenden Schuljahres sowie die Beratung und Fassung erforderlicher Beschlüsse in Sitzungen. Eingeschränkte Tagungsmöglichkeiten und – im Falle der Schulkonferenz – grundsätzlich zulässige Eil- und Dringlichkeitsentscheidungen gemäß § 67 Absätze 4 und 5 SchulG sind nur noch als Ausnahmen vertretbar.

Die Tätigkeit der Schulmitwirkungsgremien stellt eine sonstige schulisch-dienstliche Nutzung der Schule im Sinne von § 1 Absatz 5 Nr. 5 der CoronaBetrVO dar. Da ist es, unter Wahrung der weiter geltenden Vorgaben an den Hygiene- und Infektionsschutz (Mindestabstand soweit möglich, ansonsten Maskenpflicht sowie Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit), zulässig und erforderlich, dass auch die Elternvertreter in den Mitwirkungsgremien das Recht haben, hierzu die Schule zu betreten; entsprechendes gilt für die Schülervertretung. Für Lehrkräfte handelt es sich um die Erledigung von nicht unterrichtlichen Dienstaufgaben nach § 1 Absatz 5 Nr. 2 CoronaBetrVO.

(s. auch die Hinweise zu dem Stichwort “Pflegschaftssitzungen“)


Mund-Nase-Bedeckung (MNB)

s. die Hinweise zur Maske auf der Seite zu dem Hygienekonzept des FEG


Musikunterricht

Der schulische Musikunterricht findet im Schuljahr 2020/2021 in seinen unterschiedlichen Ausprägungen statt. Gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen ist vorerst bis zu den Herbstferien nicht gestattet. Dabei stellt das Schulministerium klar, dass mit „geschlossenen Räumen“ in erster Linie Klassenräume gemeint sind. Verfügt eine Schule über ausreichend große und gut zu belüftende Räume (z.B. Aula, Musiksaal), die ein gemeinsames Singen ermöglichen, das die Anforderungen der Anlage zur CoronaSchVO erfüllt, also insbesondere vergrößerte Abstandsregeln zwischen den Sängerinnen und Sängern sowie möglichen anderen Akteuren berücksichtigt, dann kann auch in diesen Räumen gesungen werden. Dies trifft im FEG auf das Pädagogische Zentrum (PZ) zu.

Beim gemeinsamen Singen außerhalb von geschlossenen Räumen sowie bei der Verwendung von Blasinstrumenten sind die jeweils aufgeführten Sonderregelungen der CoronaSchVO (insbesondere § 8 Abs. 5 CoronaSchVO in entsprechender Anwendung) und ihrer Anlage zu beachten. Diese beinhalten im Wesentlichen vergrößerte Mindestabstände, Hinweise zum Umgang mit und zur Reinigung von Instrumenten sowie zur Hygiene in und zur Durchlüftung von Räumlichkeiten.

Sofern die räumlichen Möglichkeiten in einzelnen Klassen und Kursen die Einhaltung der Vorschriften für das Singen und das Spielen von Blasinstrumenten temporär oder dauerhaft nicht ermöglichen, ist auf andere Formen des aktiven Musizierens und Gestaltens zurückzugreifen, die den Schülerinnen und Schülern im Musikunterricht ebenfalls kreative Schaffens- und Ausführungsprozesse ermöglichen.

(Zu weiteren Hinweisen vgl. Punkt 3 der Schulmail vom 31.08.2020.)


Pausenregelung 2.0

Im FEG gilt im Schuljahr 2020/2021 eine Pausenregelung, die den besonderen Erfordernissen des Infektionsschutz Rechnung trägt. Die Pausenregelung kann hier eingesehen werden:

Die Regelung zur Pause nach der dritten Stunde gilt nicht für Lerngruppen, die in der dritten Stunde Sportunterricht im Wasserland haben.


Präsenzunterricht

Für das Schuljahr 2020/2021 ist Präsenzunterricht nach Stundenplan vorzusehen. Aufgrund schulinterner, lokaler oder regionaler Vorkommnisse ist nicht auszuschließen, dass Unterricht, auch nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten, zeitweilig oder in Ausnahmefällen auch länger anhaltend nicht als Präsenzunterricht erteilt werden kann und es zu einer Mischung aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. Die Entscheidungen hierzu treffen die Schulleitungen und informieren darüber die Schulaufsicht. Die verbindlichen Rahmenvorgaben werden durch das Ministerium für Schule und Bildung zeitnah festgelegt.


Quarantäne

Bis zu den Herbstferien ist das FEG weitestgehend von Corona-Fällen verschont geblieben. Im Kontext des insgesamt zunehmenden Infektionsgeschehens in Bonn und der Umgebung ist allerdings davon auszugehen, dass auch am FEG Corona-Verdachts- oder tatsächliche Corona-Ansteckungsfälle auftreten, die eine Quarantäne zur Folge haben. Die folgende Übersicht soll für diese Fälle eine Orientierung geben:

Schülerin oder SchülerLehrkraft
Corona-VerdachtsfallSelbst betroffen:
Vgl. den Eintrag zu “Erkrankungen“. Ggf. ist das Verhalten mit einem Arzt oder mit dem Gesundheitsamt abzusprechen. Im Zweifel ist das Fernbleiben vom Unterricht bzw. von der Schule zweckmäßig.

Angehöriger betroffen:
Das Verhalten ist mit einem Arzt oder mit dem Gesundheitsamt abzusprechen. Im Zweifel ist das Fernbleiben vom Unterricht bzw. von der Schule zweckmäßig.
Selbst betroffen:
Die Regelung von § 15 der Allgemeinen Dienstordnung (ADO) ist zur Anwendung zu bringen.

Eigenes Kind betroffen:
I.d.R. bis zu 3 Tagen Sonderurlaub bzw. Arbeitsbefreiung möglich, Härtefälle erfordern eine besondere Betrachtung.
Corona-AnsteckungsfallSelbst betroffen:
Die Vorgaben des Gesundheitsamts (einschließlich der Quarantäneverpflichtungen) sind einzuhalten.

Angehöriger betroffen:
Die Vorgaben des Gesundheitsamts (einschließlich der Quarantäneverpflichtungen) sind einzuhalten.
Selbst betroffen:
Die Vorgaben des Gesundheitsamts (einschließlich der Quarantäneverpflichtungen) sind einzuhalten.

Eigenes Kind betroffen:
Für beamtete und tarifbeschäftigte Lehrkräfte gelten die allgemeinen Regelungen für die Betreuung erkrankter Kinder, vgl. dieses Dokument.

In allen aufgeführten Fällen wird darum gebeten, die Schule durch eine E-Mail an das Sekretariat (feg.sekretariat(at)schulen-bonn.de) möglichst umgehend zu informieren und hinsichtlich der weiteren Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.


Quartalskurse

Das FEG bietet zweistündige Quartalskurse in den Jahrgangsstufen 8 und 9 in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik an, um bei Bedarf die Inhalte, die im letzten Schuljahr während der Distanzlernphase nach den Osterferien vermittelt wurden, erneut aufzuarbeiten. Inhaltlich handelt es sich also nicht um allgemeine Förderkurse, sondern um Angebote, die auf die Festigung des damals erworbenen Schulstoffs zielen.

Angeboten werden die Quartalskurse im zweiten Quartal (01.11.2020 – 31.01.2021), im dritten Quartal (01.02.2021 – 18.04.2021) und im vierten Quartal (19.04.2021 – 02.07.2021) dieses Schuljahres.

Die Anmeldung zu einem Quartalskurs ist freiwillig und setzt voraus, dass angemeldete Schülerinnen und Schüler das gesamte Quartal über an beiden Stunden in der Woche den Kurs besuchen. Wann die beiden Stunden im Stundenplan liegen, wird nach der Erhebung des Bedarfs festgelegt. Derzeit sind folgende Varianten geplant:

  • Angebot der Quartalskurse in der Jahrgangsstufe 8 dienstags und freitags jeweils in der 7. Stunde,
  • Angebot der Quartalskurse in der Jahrgangsstufe 9 jeweils montags in der 8. und 9. Stunde.
    Die derzeit gültigen Stundenpläne werden über die Herbstferien entsprechend angepasst.

Grundsätzlich ist pro Quartal die Teilnahme in nur einem Fach möglich.

Sofern für einzelne Kurse bzw. Fächer zu viele Bedarfsanmeldung vorliegen, findet eine Auswahl der zugelassenen Schülerinnen und Schüler nach der Rücksprache mit der jeweiligen Fachlehrkraft statt.

Die Anmeldung zu den Quartalskursen erfolgte vor den Herbstferien.


Schulfahrten

Alle bis zum 05. Juli 2021 angesetzten Schulfahrten sind abzusagen (vgl. die SchulMail vom 11.02.2021); neue Schulfahrten für den genannten Zeitraum dürfen nicht genehmigt werden. Davon grundsätzlich nicht erfasst sind außerschulische Bildungsangebote in Form von räumlich begrenzten eintägigen Exkursionen.

Vgl. auch das Stichwort “Exkursionen“.


Schulweg

Hinweise für den sicheren Schulweg während der Corona-Pandemie gibt die Handlungshilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallhilfe:


Sportunterricht

Allgemeine Hinweise des Schulministeriums

Der Unterricht im Fach Sport findet grundsätzlich statt. Zu beachten ist, dass Sportunterricht, wann immer es die Witterung zulässt, im Freien stattfinden soll. Beim Sportunterricht in der Sporthalle ist grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nur bei Phasen intensiver, körperlicher Ausdaueranstrengung soll auf das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Eine detailliierte Übersicht zu den neuen Regelungen zur Durchführung von Sportunterricht in Präsenz sind auf dem Schulsportportal www.schulsport-NRW.de nachlesbar. Zur Durchführung von Distanzunterricht im Fach Sport und zu Besonderheiten im Hinblick auf den Versicherungsschutz bestehen Informationen, die mit der Unfallkasse NRW abgestimmt sind. Diese Informationen sind ebenfalls unter www.schulsport-NRW.de abrufbar. Die Sportstätten sind entsprechend zur Nutzung bereitzustellen. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase, die Sport als ein Abiturfach haben, sind die Schulträger aufgefordert – gegebenenfalls mit größerem Einzugsbereich – alle erforderlichen Sportstätten zur Verfügung zu stellen.


Konkrete Regelungen und Ergänzungen am FEG

Als einziges Schulfach mit schwerpunktmäßig physischer Betätigung in dafür vorgesehenen Sportstätten wie Sporthallen, Schwimmhallen oder auf Sportplätzen gilt es im Sportunterricht – auch angesichts des hier nicht anwendbaren Schutzes durch eine Mund-Nase-Bedeckung – in besonderem Maße darauf zu achten, Bedingungen zu schaffen, die die aktuellen Vorgaben zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beachten und Situationen verhindern, die Infektionsgeschehen verstärken könnten. Im FEG geschieht dies durch die folgenden Vorkehrungen:

  • Der Sportunterricht findet – sofern möglich und verantwortbar – im Freien statt. In den Fällen, in denen der Schulsport nicht im Freien durchgeführt werden kann, werden in Sporthallen durch eine ausreichende Belüftung hoher Aerosolenkonzentrationen vermieden. Vor allem im Zeitraum zwischen den Herbst- und den Osterferien ist i.d.R. davon auszugehen, dass der Schulsport nicht im Freien stattfinden kann.
  • Kontaktsport ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Kontaktintensive Übungs- und Wettkampfformen werden demnach i.d.R. nicht durchgeführt (z.B. Fußball, Handball, Basketball). Technische und taktische Elemente dieser Sportarten können in Kleingruppen jedoch wie bisher thematisiert werden. (Wenn diese Sportarten und Bewegungsformen verbindliche Bestandteile einer Prüfung im Rahmen des Abiturs oder weiterer Bildungsgänge darstellen, können sie je nach den räumlichen Bedingungen der Schulen im Freien auch als Zielspiel durchgeführt werden.)
  • Unterrichtseinheiten im Bewegungsfeld „Ringen und Kämpfen ‐ Zweikampfsport“ werden i.d.R. weiterhin zurückgestellt.
  • Die Sportarrangements werden so gestaltet, dass die erforderlichen Abstände eingehalten und Ortwechsel vermieden werden (z.B. durch Workouts zum Kraft- und Beweglichkeitstraining). “Sitzpläne” können so erstellt werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler bringen bei Bedarf ihre eigene Matte bzw. ein eigenes Handtuch mit.
  • Beengte Situationen in den Umkleiden werden vermieden (z.B. indem die Lernenden bereits in Sportkleidung zum Unterricht kommen oder indem die Schülerinnen und Schüler sich in kleinen Gruppen nacheinander umziehen).
  • Der Schwimmunterricht findet i.d.R. statt. Einen Orientierungsrahmen für die praktische Umsetzung des Schulschwimmens bietet das Hygienekonzept der städtischen Schwimmbäder, welche auch das FEG nutzt.
  • (Zu weiteren Hinweisen vgl. Punkt 4 der Schulmail vom 31.08.2020.)

Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Sport sind zwingend erforderlich. Grundsätzlich gilt, die Vorgaben in der jeweils gültigen CoronaSchVO zu beachten.

Schulsportgemeinschaften können im neuen Schuljahr zwar grundsätzlich wieder durchgeführt werden. Am FEG werden diese aber i.d.R. bis auf Weiteres ausgesetzt.


Stundenpläne

Die Stundenpläne, die ab dem 12.04.2021 gelten, können über die folgenden Links eingesehen werden (bitte den Zwischenspeicher des verwendeten Browsers leeren, damit die aktuellen Fassungen der Stundenpläne angezeigt werden):

Bitte beachten Sie, dass die Zeiten, die im Stundenplan angegeben sind, teilweise nicht gültig sind, weil am FEG gegenwärtig

entzerrt werden. Zudem sind folgende Hinweise wichtig:

  • Die Pläne sind noch nicht nach A- und B-Wochen gegliedert. In den ersten beiden und in der 8. und 9. Stunde gilt die alte Regel, dass in ungeraden Wochen die erste und die neunte Stunde verdoppelt wird und in geraden Wochen die zweite und achte.
  • Die AGs, Ensembles und Projekte sind wegen der notwendigen Corona-Schutzvorkehrungen teilweise ausgesetzt, obwohl sie in den Stundenplänen ausgewiesen sind.
  • In den Jahrgangsstufen 8 und 9 sind Quartalskurse (“Fö”) verzeichnet, die für einzelne Schülerinnen und Schüler nach den Herbstferien angeboten werden.


Telekomkantine

Die Kantine der Telekom ist derzeit für Schulangehörige (Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte) nicht geöffnet.


Unterricht in den Jahrgangsstufen 5 und 6 in der 7. Stunde

Jahrgang 5:
Die fünften Klassen haben mittwochs in der 6./7. Stunde Rel/PP. Der Unterricht wird am Ende etwas gekürzt.

Regelung für mittwochs:
12.20 Uhr – 13.45 Uhr Unterricht Rel/ PP
ab 13.50 Mensabesuch
anschließend HAB

Regelung für dienstags:
Die fünften Klassen gehen dienstags zu anderen Zeiten als an den anderen Tagen in die Mensa. Grund dafür ist die 7. Stunde der sechsten Klassen.
Plan nur für dienstags:
5a und 5e Mensa um 13.05 Uhr
5c und 5d Mensa um 13.15 Uhr
5b Mensa um 13.25 Uhr

Jahrgang 6:
Die sechsten Klassen haben dienstags in der 7. Stunde Rel/PP. Der Unterricht wird am Ende etwas gekürzt.
13.10 Uhr – 13.45 Uhr Unterricht Rel/PP
ab 13.50 Uhr Mensabesuch
anschließend HAB

Die Komplexität der Regelung ist der Tatsache geschuldet, dass einerseits die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben müssen, in der Mensa zu essen, andererseits aber coronabedingt nicht zu viele Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Mensa sein dürfen.


Unterrichtsbeginn

Am FEG wird der Unterrichtsbeginn entzerrt (die unten einsehbare Auflistung wurde angepasst und gilt ab Montag, 15.03.2021):

  • Jahrgangsstufen EF, Q1 und Q2: Beginn der ersten Schulstunde um 7.45 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 5, 7 und 8: Beginn der ersten Schulstunde um 8.00 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 6 und 9: Beginn der ersten Schulstunde um 8.15 Uhr.

Der entzerrte Unterrichtsbeginn führt dazu, dass es auf dem Schulhinweg nicht zu großen Schülerinnen- und Schülergruppen kommt (z.B. an der Straßenbahnhaltestelle).

Es ist beabsichtigt, die Zeiten des Unterrichtsbeginns nach den Herbstferien anzupassen.


Unterrichtsschluss (nach der 6. Stunde)

Am FEG wird der Unterrichtsschluss an (ausschließlich!) den Tagen, an denen der Unterricht für Schülerinnen und Schüler nach der 6. Stunde endet, entzerrt:

  • Jahrgangsstufen 8, EF, Q1 und Q2: Ende der sechsten Schulstunde um 13.05 Uhr.
  • Jahrgangsstufen 5, 6, 7 und 9: Ende der sechsten Schulstunde um 12.50 Uhr.

Der entzerrte Unterrichtsschluss führt dazu, dass es auf dem Schulrückweg nicht zu großen Schülerinnen- und Schülergruppen kommt (z.B. an der Straßenbahnhaltestelle).

Es ist beabsichtigt, die Zeiten des Unterrichtsendes nach den Herbstferien anzupassen.


Unterstützungsangebote

Die aktuelle Pandemie beeinflusst nicht nur die schulische Organisation, sondern führt auch zu psychosozialen Auswirkungen. Um in diesem Zusammenhang Hilfestellungen zu bieten, gibt es unterschiedliche Unterstützungsangebote, auf die an dieser Stelle hingewiesen wird:

“Mir geht es nicht so gut” – Angebot der Psychologischen Erziehungs- und Familienberatungsstelle der Bundesstadt Bonn

Geht es einem “nicht so gut”, hilft oft schon ein Gespräch mit jemandem, dem man vertraut. Manchmal ist es jedoch sinnvoll, sich mit Menschen zu unterhalten, die sich mit der Bewältigung von Problemen und Krisen auskennen.
Da auch Jugendliche zurzeit sehr betroffen sind, hat die Psychologische Eriehungs- und Familienberatungsstelle der Bundeststadt Bonn eine Sprechstunde für Jugendliche eingerichtet, immer donnerstags von 15 bis 16 Uhr. (Telefon: 0228 – 77 45 62)
Die Jugendlichen können natürlich auch zu anderen Zeiten anrufen.

Online-Angebot der Schulpsychologie Bonn: “K(l)eine Lichtblicke im Chaos?!”

Die Schulpsychologie Bonn hat ein anonymes, kostenfreies Online-Angebot entwickelt. Sie gibt darin psychologische Informationen zum Umgang mit Stress und stellt Fragen rund um das Befinden in diesem Jahr. Außerdem möchte die Schulpsychologie Mitglieder der Schulgemeinde darin unterstützen, neue Erkenntnisse zu erlangen bzw. bereits erlangte festzuhalten. Die Bearbeitungszeit variiert je nach Auswahl der Fragen zwischen 15 und 60 Minuten. Wenn die Speicherung der Eingaben erlaubt wird, bietet das der Schulpsychologie Bonn die Möglichkeit, neue, passgenaue Angebote aus den anonymen Informationen zu erstellen.

Die Version für pädagogisches Personal an Schulen findet sich unter diesem Link: https://kurzelinks.de/Blick-In-Die-Zukunft-LuL

Die Version für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren findet sich unter diesem Link: https://kurzelinks.de/Blick-In-Die-Zukunft-SuS

Für Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren habt die Schulpsychologie Bonn aus datenschutzrechtlichen Gründen eine PDF-Variante erstellt.

Schulsozialarbeit auf Distanz

Frau Möller, die Schulsozialarbeiterin am FEG steht insbesondere für die Beschäftigung mit Herausforderungen und Problemlagen rund um das Pandemiegeschehen zur Verfügung. Die Kontaktdaten lassen sich dem nachstehenden Flyer entnehmen:

Weitere Beratungsangebote am FEG

Ein Überblick über weitere Beratungsangebote am FEG liefert außerdem die Schulwebsite unter diesem Link.


Videokonferenzen

Hinweise zum Distanzunterricht am FEG finden sich auf der Seite “http://feg-digital.de” zur digitale Bildung und Erziehung am FEG unter dem Stichwort “Videokonferenzen“.


Wegeleitsystem 2.0

Vgl. die Hinweise zum Stichwort “Wegeleitsystem 2.0“.


Anmerkungen